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Bewerben mit Erfolg - Tips und Tricks

Hier finden Sie interessante, aktuelle Beiträge und Themen zum Thema Stellensuche und berufliche Zukunft.

25.02.2018, Patricia Weiss Wermuth

Ein professionelles Bewerbungsfoto wird Sie weiter bringen!

Ihr Bewerbungsfoto ist mitentscheidend, ob Sie ins Interview kommen!


Ihr Foto ist der erste, mitentscheidende Eindruck, den sie beim Personalverantwortlichen hinterlassen! Ein Bewerbungsfoto ist kein zwingender, jedoch nach wie vor empfohlener Teil des Lebenslaufs.

 

Hier einige Tipps, die Sie für Ihr Bewerbungsfoto beachten sollten:

  • Qualität: Man kann es nicht oft genug sagen: Das Bewerbungsfoto sollte weder aus einem Automaten, noch aus der Freizeit oder dem Urlaub stammen. Das sieht fast immer billig aus und entwertet Sie schon mit dem ersten Blick. Deshalb: Leisten Sie sich einen Profifotografen – es lohnt sich!

 

  • Größe und Format: Die heute gängigen Formate variieren zwischen 6 x 4 cm oder 9 x 6 cm (Angaben für den Fotografen: 709 x 473 pixel, resp. 1063 x 709 pixel [bei 300 dpi]). Beide entsprechen dem sogenannten goldenen Schnitt und wirken daher besonders schön. Hochformat ist dabei die Regel, mit Querformat fallen Sie aber mehr auf.
  • Farbe: Farbig oder Schwarzweiss? Das ist letztlich reine Geschmacksache. Schwarzweisse Bilder wirken in der Regel eleganter, können aber auch gekünstelt aussehen. Zudem treten hier die Konturen mehr in den Vordergrund – ideal nur für ebene Gesichter. Farbfotos sind die bessere Wahl für eher kantige Konturen. Sie wirken in der Regel authentischer und natürlicher.
  • Position des Fotos: Falls Sie in der Bewerbungsmappe ein Deckblatt verwenden, sollte das Foto (etwas grösser) direkt auf dieser ersten Seite sein. Ansonsten oben rechts auf der ersten Seite des Lebenslaufs.
  • Befestigung: Idealerweise fügen Sie das Foto elektronisch in die Bewerbung ein. Im Notfall wird das Bewerbungsfoto bei Postbewerbung mit einem Klebestift befestigt - nie mit einer Büroklammer!
  • Hintergrund: Werden Hintergrundmotiv, Kontrast oder Farben falsch gewählt, rückt es den Bewerber/die Bewerberin buchstäblich in ein schräges Licht. Gegenstände, die zu erkennen sind, lenken das Auge ab und erwecken den Anschein, das Foto sei eher ein Schnappschuss als eine bewusste Fotografie. Eine neutrale Fläche ist also wesentlich besser. Idealerweise harmoniert die Wandfarbe mit der Kleidung (bei Farbfotos). Ist der Kontrast wiederum zu hoch (kalkweißer Hintergrund), wirken Gesichter schnell blass und krank. Ganz schön sind Porträtfotos, bei denen der Hintergrund etwas verschwimmt; Fotografen nennen dies 'Bokeh'.


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